CareLit Fachartikel

Bindung durch Berührung

Deyringer, M.; · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2016 · Heft 9 · S. 22 bis 24

Dokument
169640
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Deyringer, M.;
Ausgabe
Heft 9 / 2016
Jahrgang 41
Seiten
22 bis 24
Erschienen: 2016-09-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Vorab ein Bild zur Einstimmung: Eine stillende Mutter, ganz und gar in den Kontakt zu ihrem Kind vertieft, das sich vertrauensvoll anschmiegt die meisten Menschen berührt es sehr, wenn sie Zeuge eines solchen Moments werden. Wer als Betrachter innehält und sich darauf einlässt, verspürt den Wunsch, die sich dabei ausbreitende Atmosphäre fast andächtig zu hüten. Mutter und Kind haben zueinander gefunden und die Betreuenden können davon ausgehen, dass sich eine gute und dauerhafte Bindung mit all ihren positiven Effekten entwickeln wird.

Schlagworte

ELTERN GEBURT KIND WIRKUNG BETREUUNG BLUTDRUCK BERÜHRUNG FORSCHUNG OXYTOCIN BLUTKREISLAUF ES DIFFUSION NERVENSYSTEM REGENERATION STOFFWECHSEL SCHWANGERSCHAFT