CareLit Fachartikel
Kultursensible Pflege: Reflexion und Austausch fördern!
ROSKE, K.; · Care konkret, Hannover · 2016 · Heft 9 · S. 12
Dokument
169663
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Noch entscheidender ist für Petersen-Ewert jedoch eine große Unsicherheit in der Kommunikation. „Pflegende Angehörige empfinden die Besuche des ambulanten Dienstes oft als Kontrolle, berichtet sie. „Und Pflegekräften nehmen die Andersartigkeit in Familien mit Migra-tionshintergrund oft selektiv wahr und assoziieren sie mit der fremden Kultur oder Religion, anstatt sie als individuelle Eigenart zu sehen. Daraus folge oft Befangenheit: „Traue ich mich nachzufragen, was ich nicht verstehe? Hier herrsche ein großer Gesprächsbedarf.
Schlagworte
PFLEGENDE ANGEHÖRIGE
HAMBURG
ANGEHÖRIGE
PROJEKT
RELIGION
TEAM
MENSCHEN
DEMENZ
DEPRESSION
FORSCHUNG
INTERVIEWS
TÜRKEI
POLEN
SCHUHE
TEE
UNSICHERHEIT