CareLit Fachartikel
Was wäre, wenn...?
Franke, T.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2016 · Heft 9 · S. 48 bis 50
Dokument
169726
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Schiedsspruch aus dem vergangenen Jahr brachte ein Novum, das die Hausgeburtshilfe erschüttert. Wird der errechnete Termin um mehr als drei Tage überschritten, soll die Schwangere sich bei einem Frauenarzt oder einer Frauenärztin vorstellen. Nur wenn er oder sie die Unbedenklichkeit attestiert, kann eine Hausgeburt mit der Krankenkasse abgerechnet werden. Ein Gespräch mit einer Hebamme und Mutter, die ihre drei Kinder zu Hause zur Welt gebracht hat.
Schlagworte
KRANKENHAUS
GEBURT
HEBAMME
SCHWANGERSCHAFT
HAUSGEBURT
RECHT
KIND
FRÜHGEBURT
FAMILIE
ES
PATHOLOGIE
SICHERHEIT
Deutsche Hebammen Zeitschrift
Hannover