CareLit Fachartikel

Infektionsprävention mit Octenidingetränkten Waschtüchern: Variabler Effekt auf 17 Berliner Intensivstationen

Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2016 · Heft 9 · S. 196 bis 198

Dokument
169837
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Ausgabe
Heft 9 / 2016
Jahrgang 41
Seiten
196 bis 198
Erschienen: 2016-09-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

Seit einigen Jahren wird auf vielen Intensivstationen in den USA ein neues Konzept zur Infektionsprävention umgesetzt. Es beinhaltet den Verzicht auf ein mikrobiologisches Screening neu aufgenommener Intensivpatienten. Stattdessen werden alle Patienten, unabhängig von ihrem Besiedlungsstatus, täglich mit Chlorhexidingetränkten Waschtüchern abgerieben

Schlagworte

STUDIE GRUPPE BERLIN MRSA USA WASSER INTENSIVSTATIONEN ES PATIENTEN DEUTSCHLAND HYGIENE UMWELTMEDIZIN METHODIK QUALITÄTSVERBESSERUNG RISIKO VIRGINIA