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Roth, R.; · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2016 · Heft 9 · S. 27 bis 29

Dokument
169852
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein
Autor:innen
Roth, R.;
Ausgabe
Heft 9 / 2016
Jahrgang 55
Seiten
27 bis 29
Erschienen: 2016-09-01 00:00:00
ISSN
0942-8623
DOI

Zusammenfassung

In der Bundesrepublik Deutschland sind 289 von 100.000 Einwohnern an MS erkrankt, das entspricht hochgerechnet insgesamt etwa 200.000 Betroffenen (Petersen 2013). Ein Grund, warum die Anzahl der Betroffenen vermeintlich angestiegen ist, liegt darin, dass sich MS durch die moderne Diagnostik schneller feststellen lässt. Früher ging man außerdem davon aus, dass Frauen zweimal häufiger betroffen sind als Männer. Diese Verteilung hat sich verschoben: Heute nimmt man an, dass Frauen dreimal häufiger betroffen sind (Koch-Henriksen et al. 2010, Alonso et al. 2008).

Schlagworte

MS PROGNOSE RISIKO THERAPIE DIAGNOSTIK ERWACHSENENALTER ZWILLINGE KLIMA BEVÖLKERUNG SYNDROM NEUROLOGEN PATIENTEN KLEINHIRN INTERFERONE PERSONEN WAHRSCHEINLICHKEIT