CareLit Fachartikel
Nutzerfreundliche Studienzusammenfassung Ein häusliches Ergotherapieprogramm reduziert den Betreuungsbedarf von Demenzerkrankten durch Angehörige und ist kosteneffektiv
ergoscience, Idstein · 2011 · Heft 6 · S. 79 bis 80
Dokument
169974
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Betreuungsaufwand für Demenzerkrankte steigt insbesondere mit der Zunahme von Verhaltensauffälligkeiten wie beispielsweise Antriebslosigkeit, Unruhe, depressives oder aggressives Verhalten. Dies belastet die betreuenden Angehörigen stark und kann zu Heimaufnahmen und Kostensteigerung im Gesundheitswesen führen. Laura Gitlin und ihre amerikanischen Kollegen entwickelten ein häusliches Ergotherapieprogramm, das in 8 Sitzungen nach 4 Monaten sowohl Verhaltensauffälligkeiten der Patienten als auch den Betreuungsaufwand der Angehörigen reduzieren konnte.
Schlagworte
STUDIE
THERAPIE
ERGOTHERAPIE
GRUPPE
ZEIT
KOSTEN
VERHALTEN
GESUNDHEITSWESEN
PATIENTEN
DEMENZ
MUSIK
SICHERHEIT
DOKUMENTATION
PRAXIS
DEUTSCHLAND
ERGOTHERAPEUTEN