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Nutzerfreundliche Studienzusammenfassung Ein häusliches Ergotherapieprogramm reduziert den Betreuungsbedarf von Demenzerkrankten durch Angehörige und ist kosteneffektiv

ergoscience, Idstein · 2011 · Heft 6 · S. 79 bis 80

Dokument
169974
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ergoscience, Idstein
Autor:innen
Ausgabe
Heft 6 / 2011
Jahrgang 6
Seiten
79 bis 80
Erschienen: 2011-06-01 00:00:00
ISSN
1861-6348

Zusammenfassung

Der Betreuungsaufwand für Demenzerkrankte steigt insbesondere mit der Zunahme von Verhaltensauffälligkeiten wie beispielsweise Antriebslosigkeit, Unruhe, depressives oder aggressives Verhalten. Dies belastet die betreuenden Angehörigen stark und kann zu Heimaufnahmen und Kostensteigerung im Gesundheitswesen führen. Laura Gitlin und ihre amerikanischen Kollegen entwickelten ein häusliches Ergotherapieprogramm, das in 8 Sitzungen nach 4 Monaten sowohl Verhaltensauffälligkeiten der Patienten als auch den Betreuungsaufwand der Angehörigen reduzieren konnte.

Schlagworte

STUDIE THERAPIE ERGOTHERAPIE GRUPPE ZEIT KOSTEN VERHALTEN GESUNDHEITSWESEN PATIENTEN DEMENZ MUSIK SICHERHEIT DOKUMENTATION PRAXIS DEUTSCHLAND ERGOTHERAPEUTEN