CareLit Fachartikel

Zum Anspruch auf Anerkennung einer Berufskrankheit - Bandscheibenvorfall

Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2016 · Heft 9 · S. 588 bis 599

Dokument
170135
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Roßbruch, R.;
Ausgabe
Heft 9 / 2016
Jahrgang 20
Seiten
588 bis 599
Erschienen: 2016-09-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Das Landessozialgericht hatte die Rechtsfrage zu entscheiden, ob es sich bei dem hier in Rede stehenden Bandscheibenvorfall und der Osteochondrose im Segment L 5/S 1 der Klägerin um eine Berufskrankheit im Sinne der Nr. 2108 der Anlage 1 zur Berufskrankheitenverordnung (BKV) handelt. Die Beantwortung dieser Frage ist wiederum von der entscheidungserheblichen Klärung der Rechtsfrage abhängig, ob zwischen der versicherten Tätigkeit und den schädigenden Einwirkungen ein innerer/sachlicher Zusammenhang und zwischen diesen Einwirkungen und der Erkrankung ein (wesentlicher) Ursachenzusammenhang besteht.

Schlagworte

TÄTIGKEIT ANERKENNUNG BERUFSKRANKHEIT BANDSCHEIBENSCHADEN BELASTUNG AUFNAHME TRAGEN RECHTSPRECHUNG ARBEITSLOSIGKEIT KRANKENPFLEGE RÜCKENSCHMERZEN BESCHEINIGUNG UNTERLAGEN PRAXIS BANDSCHEIBE OSTEOCHONDROSIS