CareLit Fachartikel

Wissensvolatilität und Personalfluktuation

Schneeberger, A.; Koller-Resetarics, B.; Gesslbauer, J.; · Das österreichische Gesundheitswesen, Graz · 2016 · Heft 5 · S. 56 bis 57

Dokument
170407
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das österreichische Gesundheitswesen, Graz
Autor:innen
Schneeberger, A.; Koller-Resetarics, B.; Gesslbauer, J.;
Ausgabe
Heft 5 / 2016
Jahrgang 57
Seiten
56 bis 57
Erschienen: 2016-05-01 00:00:00
ISSN
0472-5530
DOI

Zusammenfassung

Der Verlust und damit die fehlende Verfügbarkeit von relevantem Wissen schwächt die Basis für qualitätsgesicherte Handlungen und qualitätsverbessernde Lernprozesse unmittelbar. Diese Basis wird auch als organisationale Wissensbasis bezeichnet und ist dem Fundament eines Hauses ähnlich. Wenn das Fundament dünner wird, ist die Tragfähigkeit weder für das be-stehende Haus noch für Veränderungen der Bausubstanz oder zusätzliche Bauvorhaben gegeben. Ziel muss es daher sein, dieses „Fundament“ zu erhalten, d. h. wichtiges und relevantes Wissen zu bewahren.

Schlagworte

ORGANISATION KRANKENHAUS KRANKENPFLEGE PERSONALMANAGEMENT VERWEILDAUER FLUKTUATION WISSEN GESUNDHEITSEINRICHTUNGEN MENSCHEN KUNST WISSENSMANAGEMENT PFLEGEPERSONEN HEILBERUFE Das österreichische Gesundheitswesen Graz