CareLit Fachartikel
Brauchen Arzte und Spitäler einen Dolmetscher?
Straub, M.; · Das österreichische Gesundheitswesen, Graz · 2016 · Heft 3 · S. 14 bis 15
Dokument
170411
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Behandlung eines Patienten setzt grundsätzlich dessen Einwilligung voraus. Eine rechtswirksame Einwilligung wiederum setzt grundsätzlich die medizinische Aufklärung in einer für den Patienten verständlichen Form voraus. Davon ausgenommen sind Fälle, in denen die Behandlung so dringend notwendig ist, dass ansonsten das Leben des Patienten gefährdet würde oder die Gefahr einer schweren Gesundheitsschädigung bestünde. Aufklärungsblätter (auch nicht fremdsprachige) allein genügen für eine Aufklärung eines (fremdsprachigen) Patienten nicht.
Schlagworte
THERAPIE
PATIENT
GESUNDHEITSWESEN
KOSTEN
DEUTSCH
EINWILLIGUNG
PATIENTEN
LEBEN
SPRACHE
VERSTÄNDNIS
LEISTUNG
PRAXIS
Das österreichische Gesundheitswesen
Graz