CareLit Fachartikel

Reform der Reform

Das österreichische Gesundheitswesen, Graz · 2016 · Heft 3 · S. 41 bis 43

Dokument
170416
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das österreichische Gesundheitswesen, Graz
Autor:innen
Ausgabe
Heft 3 / 2016
Jahrgang 57
Seiten
41 bis 43
Erschienen: 2016-03-01 00:00:00
ISSN
0472-5530
DOI

Zusammenfassung

Allerdings ist damit noch nicht das Prinzip „Reha vor Pension“ umgesetzt, sondern eher nur ein fiktives Prinzip „Rehage/d vor Pension“. Denn beim Löwenanteil der Bezieher kann derzeit von nachhaltiger Rehabilitation keine Rede sein. Im August 2015, also 20 Monate nach Einführung des Rehageldes, hatten laut Hauptverbandsdaten erst 90 von 17.500 Rehageldbeziehern eine Umschulung begonnen, sei es, weil die Gutachter der PVA selbst konkrete Reha- Maßnahmen oder eine Umschulung (noch) nicht für zweckmäßig erachteten sei es, weil bestimmte Gruppen, wie etwa Drogenabhängige, in Wirklichkeit als nicht reintegrierbar gel…

Schlagworte

REHABILITATION REFORM UMSCHULUNG INVALIDITÄT VERGLEICH WIEDEREINGLIEDERUNG PERSONEN PATIENTEN GESUNDHEITSFÖRDERUNG MENSCHEN PORTION GLÜCK HAND PRAXIS ARBEIT PSYCHOTHERAPIE