CareLit Fachartikel

Kombination zweier neuer Ideen

Rohrmoser, L.; · Das österreichische Gesundheitswesen, Graz · 2016 · Heft 3 · S. 45 bis 47

Dokument
170417
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das österreichische Gesundheitswesen, Graz
Autor:innen
Rohrmoser, L.;
Ausgabe
Heft 3 / 2016
Jahrgang 57
Seiten
45 bis 47
Erschienen: 2016-03-01 00:00:00
ISSN
0472-5530
DOI

Zusammenfassung

Die onkologische Rehabilitation, also die Rehabilitation nach Krebserkrankungen ist als eigene Indikation schon ein recht neues Phänomen. Zudem galt noch vor gar nicht so langer Zeit das Paradigma, nach einer erfolgreichen Krebsbehandlung sollte fünf Jahre gewartet werden, bevor der Patient eine Rehabilitation antritt. Diese Rehabilitation fand üblicherweise in den fachspezifischen Einrichtungen des betroffenen Organs statt, also bei Lungenkrebs in Sonderkrankenanstalten für Lungenkrankheiten, bei Knochenkrebs in jenen für den Bewegungsapparat und so weiter (siehe Interview Seite 49).

Schlagworte

REHABILITATION THERAPIE KREBS MEDIZIN BETREUUNG ENTWICKLUNG ZEIT LUNGENKRANKHEITEN PRAXIS ULTRASCHALL BERATUNG PATIENTEN LEBENSQUALITÄT FAMILIE KIND DEUTSCHLAND