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Peri-/postpartale Depression was wissen wir heute darüber?

Schroth, G.; · Hebammenforum, Karlsruhe · 2016 · Heft 1 · S. 1103 bis 1106

Dokument
170480
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
Schroth, G.;
Ausgabe
Heft 1 / 2016
Jahrgang 17
Seiten
1103 bis 1106
Erschienen: 2016-10-01 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

Was wissen wir eigentlich über die peri-/postpartale Depression? Kurz gesagt: verhältnismäßig wenig! Wer Handbücher der Geburtshilfe oder Psychiatrie befragt, reibt sich verwundert die Augen. Gemessen daran, dass die peri-/postpartale Depression zu den häufigsten Erkrankungen in der Schwangerschaft und in der Zeit danach zählt, findet sich nur wenig Grundlegendes zum Verständnis der Krankheit. Nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) leidet weltweit jede fünfte Erau nach der Geburt an einer viele Monate andauernden postpartalen Depression. Begegnen wir hier einem Tabu?

Schlagworte

ENTWICKLUNG DEPRESSION SCHWANGERSCHAFT GEBURT HEBAMME KIND HANDBÜCHER GEBURTSHILFE PSYCHIATRIE ZEIT VERSTÄNDNIS KRANKHEIT WELTGESUNDHEITSORGANISATION TABU FAMILIE GLÜCK