CareLit Fachartikel

Der BGH zum Schutzzweck des Einwilligungserfordernisses

Heppekausen, C.; Walter, U.; · Pflege- & Krankenhausrecht, Melsungen · 2016 · Heft 9 · S. 76 bis 79

Dokument
170568
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege- & Krankenhausrecht, Melsungen
Autor:innen
Heppekausen, C.; Walter, U.;
Ausgabe
Heft 9 / 2016
Jahrgang 19
Seiten
76 bis 79
Erschienen: 2016-09-01 00:00:00
ISSN
1434-1212
DOI

Zusammenfassung

Der Bundesgerichtshof (BGH) hatte sich schon wieder mit nach § 17 Abs. 2, 3 Kran-kenhausentgeltgesetz, KHEntgG, vereinbarter wahlärztlicher Behandlung zu beschäftigen, ln dem jüngst vom höchsten deutschen Zivilgericht entschiedenen Fall stand jedoch weder der Wortlaut einer Formularvereinbarung zu wahlärztlichen Leistungen im Vordergrund noch etwa der Einsatz eines Stellvertreters für den jeweiligen Wahlarzt, sei es bei vorhersehbarer bzw. nicht vorhersehbarer Verhinderung.

Schlagworte

EINWILLIGUNG BUNDESGERICHTSHOF PATIENT ENTSCHEIDUNG THERAPIE VEREINBARUNG PATIENTEN ES PATIENTENRECHT RECHTSPRECHUNG GESUNDHEIT GESUNDHEITSZUSTAND HÖHE VERTRAUEN KRANKENHÄUSER FORMULARE