CareLit Fachartikel

Die Implantatentfernung - eine Risiko-Nutzen-Abwägung?

Füchtmeier, B.; Dengler, M.; Krieg, B.; Scharf, M.; · OP-Journal, Stuttgart · 2016 · Heft 1 · S. 80 bis 88

Dokument
170602
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
OP-Journal, Stuttgart
Autor:innen
Füchtmeier, B.; Dengler, M.; Krieg, B.; Scharf, M.;
Ausgabe
Heft 1 / 2016
Jahrgang 32
Seiten
80 bis 88
Erschienen: 2016-10-01 00:00:00
ISSN
0178-1715
DOI

Zusammenfassung

Die Materialentfernung stellt einen häufigen Eingriff im unfallchirurgisch-orthopädischen Bereich dar. Eine Infektion oder ein notwendiger Wechsel des Osteosyntheseverfahrens, z. B. zur Be-handlung einer Pseudarthrose, sind absolute Indikationen. Viele elektive Implantatentfernungen stellen hingegen relative OP-lndikationen dar. Für solche Eingriffe ist eine sorgfältige Risiko-Nutzen-Abwägung zu empfehlen. Hierbei sollten die Zugangsmorbidität und die Komplikationsmöglichkeiten/-wahrscheinlichkeiten wie Nervenverletzungen und Refrakturrate in Relation zu Problemen gesetzt werden, die entstehen können, wenn langf…

Schlagworte

VERLETZUNG OSTEOSYNTHESE INDIKATION FRAKTUR RISIKO ZEIT AINS Infektion OP-Journal Stuttgart