CareLit Fachartikel

Neue Studien zu komplementärmedizinischen Maßnahmen

Lück-Knobloch, H.; · Naturheilpraxis, München · 2016 · Heft 1 · S. 34 bis 37

Dokument
170753
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis, München
Autor:innen
Lück-Knobloch, H.;
Ausgabe
Heft 1 / 2016
Jahrgang 69
Seiten
34 bis 37
Erschienen: 2016-10-01 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

Zu den Risikofaktoren gehören eine frühe erste und eine späte letzte Menstruation, Kinderlosigkeit, ein höheres Alter bei der ersten Geburt, eine Hormonersatztherapie im und nach dem Klimakterium, v. a. mit einer Kombination aus Östrogenen und Gestagenen, Übergewicht und Bewegungsmangel nach den Wechseljahren, Alkohol, Aktivund Passivrauchen, eine familiäre Häufung von Mammaoder Ovarialkarzinomen sowie eine Veränderung der klassischen Brustkrebsgene BRCAl und BRCA2. Auch hormonhaltige Ovulationshemmer („Pille“) erhöhen die Erkrankungshäufigkeit geringfügig (1).

Schlagworte

MAMMAKARZINOM CHEMOTHERAPIE THERAPIE STUDIE LEBENSQUALITÄT MOBILITAET DEUTSCHLAND RISIKOFAKTOREN MENSTRUATION KLIMAKTERIUM FLEISCH ROLLE PROBIOTIKA ES FRAUEN ERNÄHRUNG