CareLit Fachartikel

Expertenkonsens zu praxisrelevanten Aspekten der Wundtherapie mit einem Hämoglobin-Spray

Dissemond, J.; Uttenweiler, S.; Protz, K.; Läuchli, S.; Kurz, P.; Kröger, K.; Gerber, V.; Strohal, R.; · Wundmanagement, Wiesbaden · 2016 · Heft 1 · S. 276 bis 284

Dokument
170773
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Wundmanagement, Wiesbaden
Autor:innen
Dissemond, J.; Uttenweiler, S.; Protz, K.; Läuchli, S.; Kurz, P.; Kröger, K.; Gerber, V.; Strohal, R.;
Ausgabe
Heft 1 / 2016
Jahrgang 10
Seiten
276 bis 284
Erschienen: 2016-10-01 00:00:00
ISSN
1864-1121
DOI

Zusammenfassung

Während der physiologischen Wundheilung spielt molekularer Sauerstoff (0^) eine be-deutsame Rolle, da viele Prozesse abhängig verlaufen. Die Sauerstoffversorgung betroffener Gewebe insbesondere in chronischen Wunden ist jedoch häufig eingeschränkt und wird durch die Behandlung der Grunderkrankung nicht ausreichend sichergestellt. Im Rahmen der phasengerechten Wundbehandlung können daher zusätzliche Maßnahmen zur Einbringung von Sauerstoff in die Wunde erforderlich sein.

Schlagworte

THERAPIE WUNDE WUNDHEILUNG HÄMOGLOBIN MANAGEMENT STANDARD SAUERSTOFF GEWEBE ENERGIESTOFFWECHSEL HAUT LUFT HYPOXIE VERBRENNUNGEN DEUTSCHLAND LEBENSQUALITÄT PATIENTEN