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Früherkennung der Sepsis: Einbeziehung der Pflegekräfte senkt Mortalität

Panknin, H.-T.; Hübner, J.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2016 · Heft 1 · S. 381 bis 383

Dokument
170795
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Panknin, H.-T.; Hübner, J.;
Ausgabe
Heft 1 / 2016
Jahrgang 35
Seiten
381 bis 383
Erschienen: 2016-10-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Die akute Sepsis ist nach wie vor ein lebensbedrohliches Krankheitsbild. Dies gilt besonders für die ambulant erworbene Sepsis, wie beispielsweise eine Meningokokkenoder Pneumokokkensepsis, die innerhalb von Stunden in ein Kreislaufversagen münden können. Aber auch die in der Klinik auftretende nosokomiale Sepsis führt meist zu einer raschen klinischen Verschlechterung des Patienten. Spätestens seit der aufsehenerregenden Studie von Kumar und Mitarbeitern weiß man, dass jede Verzögerung der Sepsisdiagnose und damit einer wirksamen antimikrobiellen Therapie die Mortalität bereits innerhalb von wenigen Stunden auf…

Schlagworte

SEPSIS STUDIE PRAXISANLEITER MORTALITÄT KRANKENHAUS USA PATIENTEN VERZÖGERUNG THERAPIE ROLLE FIEBER ATEMFREQUENZ VERWIRRTHEIT DEMENZ TEXAS BETTEN