CareLit Fachartikel
Grenzen der interventioneilen Thrombektomie beim Hirninfarkt
Lenzen-Schulte, M.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2016 · Heft 1 · S. 1512 bis 1513
Dokument
170997
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der erste Hemmschuh ist die Zeit. Köhrmann erläuterte, dass unter Sauerstoffmangel pro Minute 12 km an neuronalem Fasemetz zerstört würden. Eine Verzögerung von 30 Minuten bedeute eine um 14% geringere Chance, den zerebralen Infarkt ohne wesentliche Behindemng zu überleben. Auch für die Thrombektomie gilt „time is brain“, es sollte ein knappes Zeitfenster von 6 Stunden vom Auftreten der Symptome bis zum Beginn des Eingriffs der Punktion der Leiste eingehalten werden.
Schlagworte
CT
BETRUG
NEUROLOGIE
UNIVERSITÄTSKLINIK
ZEIT
BERLIN
THROMBEKTOMIE
HIRNINFARKT
ARTERIEN
PATIENTEN
FORTBILDUNG
METAANALYSE
ES
MORTALITÄT
ESSEN
EUPHORIE