CareLit Fachartikel

Zwischen Persönlichkeitsrecht und Patientenschutz

Schneller, A. E.; Schwarzkopf, v.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2016 · Heft 1 · S. 1551 bis 1553

Dokument
171028
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Schneller, A. E.; Schwarzkopf, v.;
Ausgabe
Heft 1 / 2016
Jahrgang 113
Seiten
1551 bis 1553
Erschienen: 2016-10-21 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

„In Bezug auf impfpräventable (Erg. durch Verfasser) Krankheiten, die leicht durch Tröpfchen übertragen werden, bei denen die klinische Symptomatik nicht immer eindeutig ist oder bei denen Infizierte bereits vor Auftreten der klassischen Symptome infektiös sind wie Masern, Mumps, Röteln, Varizellen und Pertussis ist hingegen das Wissen des Arbeitgebers über das Bestehen eines ausreichenden Impfund Immunschutzes erforderlich, um für den Einsatz des Personals Bedingungen zu schaffen, die Infektionsrisiken für vulnerable Patientinnen und Patienten vermeiden.

Schlagworte

ARBEITGEBER ARBEITNEHMER KOSTEN DOKUMENTATION EIGNUNGSUNTERSUCHUNG EINSTELLUNG PATIENTEN PRAXIS BEURTEILUNG ES OFFENLEGUNG IMMUNSUPPRESSION MASERN MUMPS RÖTELN WISSEN