CareLit Fachartikel

Überleitung zwischen Häuslichkeit und Kurzzeitpflege

Bartholomeyczik, S.; Roes, M.; Kuske, S.; · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, Heidelberg · 2016 · Heft 7 · S. 429 bis 435

Dokument
171039
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, Heidelberg
Autor:innen
Bartholomeyczik, S.; Roes, M.; Kuske, S.;
Ausgabe
Heft 7 / 2016
Jahrgang 49
Seiten
429 bis 435
Erschienen: 2016-07-01 00:00:00
ISSN
0948-6704
DOI

Zusammenfassung

Mit dem Beschluss des Pflegestärkungsgesetzes rückt die Bedeutung der Kurzzeitpflege zunehmend in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit. Dies schließt u. a. eine Erweiterung der Kurzzeitpflegeleistungen ein, die auch mehr Menschen mit Demenz (MmD) zugutekommen wird. Bereits jetzt zeichnet sich eine Zunahme der Übergänge zwischen den Settings ab. Dennoch ist wenig darüber bekannt, welche Kriterien beim Informationsaustausch zwischen den Settings Häuslichkeit und Kurzzeitpflege zur Gewährleistung einer guten Versorgungskontinuität von MmD relevant sind und welche für den Qualitätsdiskurs unter Berücksichtigung…

Schlagworte

KURZZEITPFLEGE STUDIE DEMENZ AUFNAHME SICHERHEIT INFORMATION AUFMERKSAMKEIT MENSCHEN DEUTSCHLAND PERSONEN ZIELE FREIHEIT PROGNOSE GERIATRIE ES GESUNDHEITSZUSTAND