CareLit Fachartikel

Für den Fall des Falles

Freisleben-Teutscher, C.; · Das österreichische Gesundheitswesen, Graz · 2016 · Heft 1 · S. 16 bis 18

Dokument
171053
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das österreichische Gesundheitswesen, Graz
Autor:innen
Freisleben-Teutscher, C.;
Ausgabe
Heft 1 / 2016
Jahrgang 57
Seiten
16 bis 18
Erschienen: 2016-10-01 00:00:00
ISSN
0472-5530
DOI

Zusammenfassung

Seit 2006 gibt es die gesetzlich geregelte Möglichkeit, eine Patientenverfügung zu verfassen. Darin kann festgehalten werden, dass im Fall eines Unfalls oder einer lebensbedrohlichen Krankheit lebenserhaltende Maßnahmen unterbleiben sollen. Wer spezifische Wünsche äußern will, etwa bestimmte Behandlungsformen, an welchem Ort er oder sie in der letzten Lebensphase sein möchte oder wer für definierte Lebensbereiche Entscheidungen übernehmen soll, kann dies in einer Vorsorgevollmacht dokumentieren. Beide Dokumente können jederzeit geändert oder widerrufen werden.

Schlagworte

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