CareLit Fachartikel

Hohe Rate intensivniedizinischer Behandlungen

Hartog, C.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2016 · Heft 1 · S. 31

Dokument
171193
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Hartog, C.;
Ausgabe
Heft 1 / 2016
Jahrgang 19
Seiten
31
Erschienen: 2016-10-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Die Zahl der Betten auf Intensivstationen hat in den letzten Jahrzehnten in den USA, aber auch in Deutschland stark zugenommen. Bei einigen Erkrankungen, die oft intensivtherapeutisch versorgt werden, ist die Notwendigkeit dieser Behandlung jedoch umstritten. Eine Studie zeigt nun, dass die Sterblichkeit in Kliniken, die Patienten mit umstrittener Indikation häufig auf Intensivstationen behandeln, nicht geringer ist als in Häusern, die diese Patienten eher auf anderen Stationen versorgen.

Schlagworte

STUDIE THERAPIE VENENKATHETER BETRUG HERZINSUFFIZIENZ INDIKATION DEUTSCHLAND PATIENTEN INTENSIVSTATIONEN SCHOCK KETOAZIDOSE KRANKENHAUSSTERBLICHKEIT WASHINGTON MARYLAND G+G Gesundheit und Gesellschaft