CareLit Fachartikel

Scham beiseite

Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2016 · Heft 11 · S. 26 bis 30

Dokument
171250
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Ausgabe
Heft 11 / 2016
Jahrgang 68
Seiten
26 bis 30
Erschienen: 2016-11-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Höhergradige Dammrisse (DR) zu vermeiden, ist ein in der Geburtshilfe stets angestrebtes Ziel. Leider wurden sie in der Vergangenheit daher nicht selten vertuscht oder absichtlich unterbewertet, was in ungenügender Versorgung dieser Risse resultieren konnte. Insbesondere bei stetig älter werdenden Erstgebärenden und steigenden Geburtsgewichten sollte der höhergradige Dammriss als eine mögliche Geburtsfolge anerkannt und nicht als Versagen der Geburtshelferinnen verurteilt werden. Nur so ist eine optimale Versorgung und verantwortungsbewusste Nachsorge zu erreichen.

Schlagworte

DAMMRISS KRANKENHAUS NACHSORGE GEBURT EPISIOTOMIE BERLIN FRAUEN LEBENSQUALITÄT BERATUNG STUHLINKONTINENZ GEBURTSHILFE DYSPAREUNIE EPIDEMIOLOGIE DEUTSCHLAND INZIDENZ SCHAM