CareLit Fachartikel

Universelle Prävention von Essstörungen an Schulen: Das POPS Programm

Public Health Forum, Berlin · 2016 · Heft 9 · S. 202 bis 204

Dokument
171354
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Ausgabe
Heft 9 / 2016
Jahrgang 24
Seiten
202 bis 204
Erschienen: 2016-09-01 00:00:00
ISSN
0944-5587
DOI

Zusammenfassung

Gestörtes Essverhalten ist unter Jugendlichen weit verbreitet und birgt u.a. die Gefahr der Entwicklung einer manifesten Essstörung. Wirksame Präventionsansätze sind daher dringend erforderlich. Vorgestellt wird das universelle, schulbasierte und koedukative POPS-Programm („Potsdamer Prävention an Schulen“), das in neun interaktiven Sitzungseinheiten zentrale Risikofaktoren wie Körperbild oder Mediendruck thematisiert. Der Ein-Jahres-Follow-up konnte positive Effekte zeigen.

Schlagworte

PRÄVENTION MÄDCHEN STUDIE THERAPIE ALTER GESUNDE ERNÄHRUNG SCHULEN RISIKOFAKTOREN KÖRPERBILD CHARAKTER LEBENSQUALITÄT PSYCHOPATHOLOGIE MORTALITÄT PATIENTEN MÄNNER DRUCK