CareLit Fachartikel

Ernährung und Depression: Die MooDFOOD Präventions-Studie

Public Health Forum, Berlin · 2016 · Heft 9 · S. 220 bis 224

Dokument
171359
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Ausgabe
Heft 9 / 2016
Jahrgang 24
Seiten
220 bis 224
Erschienen: 2016-09-01 00:00:00
ISSN
0944-5587
DOI

Zusammenfassung

Die Prävalenz von Übergewicht und Adipositas ist weltweit ansteigend [8]. Die Prävalenz von Adipositas lag im Jahr 1985 in der deutschen Bevölkerung bei 16, 2%, diese erhöhte sich bis 2002 [9] bzw. 2014 [10] bei Männern auf 22, 5% und bei Frauen auf 23, 5%. Ein Zusammenhang zwischen Adipositas und einem erhöhten Depressionsrisiko gilt durch eine Reihe von Querschnittsund Längsschnitts-Studien als belegt [9, 11, 12]: Adipöse haben gegenüber normalgewichtigen Personen ein um bis zu 55% erhöhtes Risiko depressiv zu erkranken. Obwohl Appetitmangel und Gewichtsverlust typische depressives Symptome darstellen, haben d…

Schlagworte

DEPRESSION ADIPOSITAS ERNÄHRUNG STUDIE PRÄVENTION WIRKUNG AINS NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTEL PRÄVALENZ BEVÖLKERUNG FRAUEN PERSONEN RISIKO GEWICHTSVERLUST PATIENTEN GEWICHTSZUNAHME