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Vasak, G.; · Das österreichische Gesundheitswesen, Graz · 2015 · Heft 8 · S. 23 bis 25

Dokument
171405
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das österreichische Gesundheitswesen, Graz
Autor:innen
Vasak, G.;
Ausgabe
Heft 8 / 2015
Jahrgang 56
Seiten
23 bis 25
Erschienen: 2015-08-01 00:00:00
ISSN
0472-5530
DOI

Zusammenfassung

Eines vorweg: Die Psychiatriereform, die in den späten i97oer-Jahren ihren Anfang genommen hat, soll hier nicht schlechtgeredet werden. Einiges ist tatsächlich gelungen, und dazu zählt vor allem ein Kernstück der Reform: die Abkehr vom Prinzip psychiatrischer Großkrankenhäuser, die nach und nach vielerorts in Österreich umgesetzt wurde. Lange galt, „Wer einmal in Gugging war, braucht keine Feinde mehr“, wie es Heinz Katschnig, Betreiber der Psychiatriereform in Niederösterreich, ausdrückte. Durch Dezentralisierung und gemeindenahe Versorgung wurde dem vielfach effektiv entgegengetreten.

Schlagworte

THERAPIE UNIVERSITÄTSKLINIK ZEIT ZIEL PSYCHIATRIEREFORM BERICHT ES PSYCHIATRIE MENSCHEN FRAUEN MÄNNER KRANKENHAUSABTEILUNGEN PATIENTEN BETTEN PERSONEN ENGLAND