CareLit Fachartikel

Prävention berufsbedingter Hauterkrankungen

Aberer, W.; Schuster, C.; · Das österreichische Gesundheitswesen, Graz · 2015 · Heft 3 · S. 42 bis 44

Dokument
171439
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das österreichische Gesundheitswesen, Graz
Autor:innen
Aberer, W.; Schuster, C.;
Ausgabe
Heft 3 / 2015
Jahrgang 56
Seiten
42 bis 44
Erschienen: 2015-03-01 00:00:00
ISSN
0472-5530
DOI

Zusammenfassung

Zu mehr als 90 Prozent manifestieren sich Berufsdermatosen als Kontaktekzeme der Hände unterschiedlicher Genese. Die häufigsten Ursachen sind hautreizende (irritative) oder allergene berufliche Einwirkungen und deren Mischformen. Die klinischen Erscheinungsformen der Hauterkrankungen sind je nach Bestandsdauer unterschiedlich. Oft besteht zusätzlich eine atopische Hautdisposition (Neurodermitis-Neigung), welche eine Minderbelastung der Haut bedingt. Seltenere Ursachen für dermatologische Berufskrankheiten sind beispielsweise be-stimmte Infektionen, Intoxikationen oder ionisierende Strahlen.

Schlagworte

PRÄVENTION BERUFSKRANKHEIT GUTACHTEN THERAPIE UNFALLVERSICHERUNG UNIVERSITÄTSKLINIK BERUFSKRANKHEITEN DEUTSCHLAND HAUT BEURTEILUNG TERTIÄRPRÄVENTION ARBEITSPLATZ REHABILITATION KROATIEN DIAGNOSTIK BERATUNG