PEPP 2017 Eine Stufe höher
Schwarz, J.; · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2016 · Heft 11 · S. 1052 bis 1055
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bereits Ende September 2016 verständigten sich die Selbstverwaltungspartner auf den PEPP-Entgeltkatalog für 2017. Trotz einer angesichts des laufenden Gesetzgebungsverfahrens (PsychVVG) eher zurückhaltenden Weiterentwicklung hat das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) einige relevante Verbesserungen der PEPP-Klassifikation umgesetzt: Pflegegrade sind differenziert abgebildet, der Entlassaufwand ist Bestandteil des erhöhten Betreuungsaufwands, und die Messung der kognitiven und motorischen Funktionseinschränkung wirkt sich erstmals auf die Vergütung aus.