CareLit Fachartikel

PEPP 2017 Eine Stufe höher

Schwarz, J.; · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2016 · Heft 11 · S. 1052 bis 1055

Dokument
171490
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Schwarz, J.;
Ausgabe
Heft 11 / 2016
Jahrgang 33
Seiten
1052 bis 1055
Erschienen: 2016-11-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Bereits Ende September 2016 verständigten sich die Selbstverwaltungspartner auf den PEPP-Entgeltkatalog für 2017. Trotz einer angesichts des laufenden Gesetzgebungsverfahrens (PsychVVG) eher zurückhaltenden Weiterentwicklung hat das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) einige relevante Verbesserungen der PEPP-Klassifikation umgesetzt: Pflegegrade sind differenziert abgebildet, der Entlassaufwand ist Bestandteil des erhöhten Betreuungsaufwands, und die Messung der kognitiven und motorischen Funktionseinschränkung wirkt sich erstmals auf die Vergütung aus.

Schlagworte

PSYCHOSOMATIK PFLEGEBEDÜRFTIGKEIT PFLEGESTUFE WEITERENTWICKLUNG PSYCHIATRIE OPS KLASSIFIKATION PATIENTEN FORTBEWEGUNG TABAK JUGENDPSYCHIATRIE ES KRISENINTERVENTION DOKUMENTATION LEISTUNG BERUFSGRUPPEN