CareLit Fachartikel

Hand in Hand: Hebammenkunst, Scham und Würde

Immenschuh, U.; · Hebammenforum, Karlsruhe · 2016 · Heft 11 · S. 1211 bis 1217

Dokument
171514
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
Immenschuh, U.;
Ausgabe
Heft 11 / 2016
Jahrgang 17
Seiten
1211 bis 1217
Erschienen: 2016-11-01 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

Für Hebammen gehört es zum Arbeitsalltag, Situationen zu meistern, die schambesetzt sind. Sie berühren Nacktheit, sie dringen in die Intimwelt der Frau ein. Das kann sowohl für die Frau als auch für die Hebamme schwierig sein und es ist Aufgabe der Hebamme, die Situation so zu gestalten, dass nicht mehr Scham als nötig im Raum steht. Das kann ihr gelingen durch das sogenannte Undoing Shame.

Schlagworte

GEBURT HAND HEBAMME MANN KIND SOZIOLOGIE SCHAM FRAUEN ANGST SCHWEISS SCHREIEN MENSCHEN EMOTIONEN ES GEWALT VERHALTEN