CareLit Fachartikel

Neue Wege im Umgang mit Patientenverfügungen

COORS, M.; · Pflegezeitschrift · 2016 · Heft 11 · S. 646 bis 650

Dokument
171538
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
COORS, M.;
Ausgabe
Heft 11 / 2016
Jahrgang 69
Seiten
646 bis 650
Erschienen: 2016-11-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

Wenn das im Herbst 2015 verabschiedete Hospizund Palliativgesetz (HPG) in §132g von einer „Gesundheitlichen Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase“ und die S3-Leitlinie Palliativmedizin (2015) von einer „vorausschauenden Versorgungsplanung“ sprechen, dann beziehen sich beide Dokumente auf das, was im Englischen als „Advance Care Planning“ (ACP) bezeichnet wird. In der Fachliteratur wird dieser nur schwer ins Deutsche zu übersetzende Begriff auch mit „Gesundheitliche Vorausplanung“ oder „vorausschauende Behandlungsplanung“ übersetzt (Coors et al. 2015, S. 21).

Schlagworte

PALLIATIVMEDIZIN USA ANGEHÖRIGE PATIENTENVERFÜGUNG NOTARZT PROBLEM PATIENTENVERFÜGUNGEN AUSTRALIEN NEUSEELAND DEUTSCHLAND ES HAND KOMA PROGNOSE BERATUNG MENSCHEN