Rivastigmin und M. Parkinson ohne Demenz
Amadori, K.; · Gerontologie und Geriatrie, Darmstadt · 2016 · Heft 1 · S. 662 bis 663
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine bereits bestehende Demenz, frühere AChEI-Therapie oder Komorbiditäten, die das Gangbild zusätzlich beeinträchtigen, waren Ausschlusskriterien. Die Randomisierung erfolgte 1: 1 zwischen Placebo und oral verabreichtem Rivastigmin, das über 12 Wochen schrittweise von 3 mg auf 12 mg täglich aufdosiert wurde. Primärer Endpunkt war die Differenz der Schrittzeitvariabilität zwischen beiden Gruppen nach 32 Wochen - gemessen mit einem Akzelerometer während einer 3- stufigen 18-m-Gangprüfung mit ansteigendem Schwierigkeitsgrad (1: „normal“, 2: „simple dual task“, 3: „complex dual task“). Sekundäre Endpunkte waren u.…