CareLit Fachartikel
Kommunikation mit Angehörigen von Menschen mit Demenz (MmD)
Leu, I.; · NovaCura, Bern · 2016 · Heft 9 · S. 47 bis 49
Dokument
171607
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Am Anfang äussert sich die Krankheit heimtückisch als Beziehungskonflikt: Wo ist das Interesse der Mutter geblieben, wenn sie sich nicht einmal mehr an die Namen der Enkel erinnert? Was ist eigentlich mit meinem Mann los? Jedes zweite Mal, wenn ich mit ihm verabredet bin, kommt er nicht und behauptet nachher noch, man habe nichts abgemacht. Oder wo sind die Manieren meiner Partnerin geblieben? Jedes Mal, wenn wir im Restaurant sind, schäme ich mich für sie, weil sie jede Person anspricht, die vorbei geht, und das nicht gerade anständig.
Schlagworte
LANGZEITPFLEGE
ANGEHÖRIGE
DEMENZ
MANN
ZEIT
GESCHICHTE
KOMMUNIKATION
MENSCHEN
EINSAMKEIT
KRANKHEIT
NAMEN
GANG
VERSTÄNDNIS
FRUSTRATION
KOPF
UNSICHERHEIT