CareLit Fachartikel

Eingeschränkte Strafbarkeit bei Kompetenz-überschreitung zum Wohl des Patienten

Birklbauer, A.; · Österreichische Pflegezeitschrift, Wien · 2016 · Heft 2 · S. 60 bis 63

Dokument
171634
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Pflegezeitschrift, Wien
Autor:innen
Birklbauer, A.;
Ausgabe
Heft 2 / 2016
Jahrgang 69
Seiten
60 bis 63
Erschienen: 2016-02-01 00:00:00
ISSN
2071-1042
DOI

Zusammenfassung

Tätigkeiten im Gesundheitsbereich wollen dem Patientenwohl bestmöglich entsprechen. Aus der weitgehend gesetzlich geregelten Kompetenzzuteilung folgt auch eine Verteilung des rechtlichen Risikos für jene Fälle, in denen ein Patient einen Nachteil erleidet. Eine Überschreitung der zugewiesenen Aufgaben stellt eine Strafbarkeit in den Raum. Unabhängig von der Kompetenzzuteilung kann in Einzelfällen aber eine Befugnisüberschreitung zum Wohle des Patienten angebracht sein. Solange der Patient dadurch keinen Nachteil erleidet, wird dies zumindest strafrechtlich akzeptiert. Der folgende Beitrag beleuchtet die Frage, i…

Schlagworte

EINWILLIGUNG PATIENT PFLEGEPERSONAL RISIKO KRANKENPFLEGE TÄTIGKEIT PATIENTEN TOD PRAXIS KOMMUNIKATION BEURTEILUNG ES ARBEITSBELASTUNG KOPF GESUNDHEIT PFLEGEPERSONEN