CareLit Fachartikel

Der RSA in der deutschen Regionalisierungsdebatte

KÖNIG, W.; BINDER, A.; WENDE, D.; · Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden · 2016 · Heft 1 · S. 28 bis 34

Dokument
171675
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden
Autor:innen
KÖNIG, W.; BINDER, A.; WENDE, D.;
Ausgabe
Heft 1 / 2016
Jahrgang 70
Seiten
28 bis 34
Erschienen: 2016-10-01 00:00:00
ISSN
1611-5821
DOI

Zusammenfassung

Der morbiditätsorientierte Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA) ist als ein aus Fehlern lernendes System konzipiert. Aktuell wird sowohl von politischer Seite als auch von einigen Krankenkassen gefordert, Funktionsweise und Verteilungsmechanismus auf den Prüfstand zu stellen. Der Beitrag diskutiert Gründe für eine stärkere Regionalisierung des AAorbi-RSA, indem auf der Ausgabenseite ein Regionalfaktor eingeführt wird, der insb. Unterschiede in den Versorgungsund Kostenstrukturen ausgleichen soll. Da diese regionalen Faktoren von den die Krankenkassen nicht beeinflusst werden können, stellen sie aus Kassensicht ex…

Schlagworte

ENTWICKLUNG ALTER BAYERN WETTBEWERB ISRAEL KRANKENKASSE ES STÄDTE GESUNDHEITSVERSORGUNG ORIENTIERUNG PATIENTEN GESUNDHEITSWESEN ARBEITSLOSIGKEIT HAUSÄRZTE EINKOMMEN GESCHLECHT