CareLit Fachartikel

Anreize für Prävention im Morbi-RSA

HOHNL, J.; BERNDT, B.; · Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden · 2016 · Heft 1 · S. 84 bis 90

Dokument
171685
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden
Autor:innen
HOHNL, J.; BERNDT, B.;
Ausgabe
Heft 1 / 2016
Jahrgang 70
Seiten
84 bis 90
Erschienen: 2016-10-01 00:00:00
ISSN
1611-5821
DOI

Zusammenfassung

Bewegung, gesunde Ernährung und sportliche Betätigung beugen Übergewicht, Diabetes Typ 2 und Herzerkrankungen vor. Folgerichtig werden die Krankenkassen mit dem Präventionsgesetz verpflichtet, stärker in Primärprävention zu investieren. Doch finanziell lohnt sich Prävention für Krankenkassen nicht, wie ein von den Innungskrankenkassen in Auftrag gegebenes Gutachten zeigt. Im Gegenteil: Kassen, die auf Gesundheitsförderung und effektive Krankheitsvermeidung setzen, werden durch die präventionsfeindiiche Ausgestaltung des RSA finanziell benachteiligt.

Schlagworte

PRÄVENTION MORBIDITÄT KOSTEN PNEUMOLOGIE ENTWICKLUNG GUTACHTEN RISIKO VERSTÄNDNIS PERSONEN PRIMÄRPRÄVENTION INVESTITIONEN GESUNDHEITSZUSTAND EINKOMMEN VERHALTEN LITERATUR POLITIK