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Integrationsgesetz: Sozialplanung in der Stadtplanung

Heibrock, R.; Lenz, M.; · Nachrichtendienst des Deutschen Vereins, Frankfurt · 2016 · Heft 11 · S. 502 bis 507

Dokument
171714
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nachrichtendienst des Deutschen Vereins, Frankfurt
Autor:innen
Heibrock, R.; Lenz, M.;
Ausgabe
Heft 11 / 2016
Jahrgang 29
Seiten
502 bis 507
Erschienen: 2016-11-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Eine zeitlich begrenzte Wohnsitzzuweisung, wie sie in § 12a Aufenthaltsgesetz (AufenthG) nach Verabschiedung des Integrationsgesetzes eingeführt wurde, kann ein geeignetes Instrument zur Binnensteuerung der Wohnraumversorgung in den Kommunen sein. Mit der Wohnsitzzuweisung werden die Ziele der nachhaltigen Integration sowie die Vermeidung von unfreiwilliger Segregation angestrebt. Auf dieser Grundlage können vorhandene Ressourcen wie Wohnraum, Integrationsund Sprachkurse, Schulund KindertagessWttenplätze besser genützt werden. Die Wohnsitzregelung könnte daher zu einem Instrument für eine größere Planungssicherh…

Schlagworte

INTEGRATION ZUSAMMENARBEIT ZIEL BERLIN MODELL ORGANISATION SOZIALPLANUNG ZIELE FLÜCHTLINGE BEVÖLKERUNGSGRUPPEN ARBEIT AUFMERKSAMKEIT ES PRAXIS ROLLE GESCHICHTE