CareLit Fachartikel

Polyneuropathie und Rückenschmerzen Therapie mit Neurotropika

Meyer-Wegener, J.; · Naturheilpraxis, München · 2016 · Heft 11 · S. 37 bis 38

Dokument
171734
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis, München
Autor:innen
Meyer-Wegener, J.;
Ausgabe
Heft 11 / 2016
Jahrgang 69
Seiten
37 bis 38
Erschienen: 2016-11-01 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

Es beginnt oft mit einem nur leichten, fast unmerklichen Kribbeln in den Zehen oder Fingern. Doch über kurz oder lang entwickelt es sich zu heftigem Stechen und reißenden Schmerzen, verbunden mit einem unangenehmen Taubheitsgefühl, das die ganzen Füße, Beine oder Arme erfassen kann. Die Rede ist von der Polyneuropathie. Sie beginnt schleichend und ist schwer zu therapieren. Auch Rückenschmerzen, gerade chronische Beschwerden im Bereich der Lenden-, Brustoder Halswirbelsäule, können durch nervale Beteiligung entstehen oder aufrechterhalten werden.

Schlagworte

HILFE THERAPIE PERU POLYNEUROPATHIE VITAMINE LITERATUR RÜCKENSCHMERZEN EXTREMITÄTEN URIDINMONOPHOSPHAT ES ZEHEN LICHT NERVENBAHNEN PATIENTEN POLYNEUROPATHIEN ERNÄHRUNG