CareLit Fachartikel
Zinkmangel - ein Risikofaktor für die Alzheimer-Demenz
Reinecke, C.; · Naturheilpraxis, München · 2016 · Heft 11 · S. 76 bis 79
Dokument
171743
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Seit Alois Alzheimer im Jahr 1906 erstmals Proteinablagerungen und Faserbündel in den Nervenzellen des Gehirns entdeckte, hat sich die degenerative Erkrankung zu einer Volkskrankheit entwickelt. Nach wie vor ist unklar, welche Mechanismen die Gehirnschädigung mit der Ausprägung von Demenzsymptomen verbinden. Wie Forschungsergebnisse zeigen, beeinflusst die Zinkhomöostase wichtige Prozesse in den Nervenzellen des Gehirns.
Schlagworte
DEMENZ
ALTER
ERNÄHRUNG
RISIKO
RISIKOFAKTOR
THERAPIE
MENSCHEN
DEUTSCHLAND
FRAUEN
GEDÄCHTNIS
DENKEN
VERSTÄNDNIS
ORIENTIERUNG
SPRACHE
PERSONEN
PROTEINE