CareLit Fachartikel
Vernetzung der Generationen
Das österreichische Gesundheitswesen, Graz · 2016 · Heft 11 · S. 37 bis 38
Dokument
171788
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das Helene-Wastl-Medizin-Mentoring-Programm an der Medizinischen Universität Innsbruck besteht seit elf Jahren und gehört zu den ersten Mentoring-Programmen für Medizinerinnen (und Naturwissenschaftlerinnen) in Österreich. Die Namensgeberin promovierte als die zweite Inländerin in Innsbruck und war die erste Frau, die sich an der Medizinischen Fakultät Wien habilitierte. Ziel ist, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen, den Frauen zu mehr Selbstbewusstsein zu verhelfen und die Vernetzung unter Frauen in der Wissenschaft zu stärken.
Schlagworte
BEDARFSPLANUNG
JUNGE
LERNEN
MEDIZIN
STUDENT
TÄTIGKEIT
FRAUEN
MENTOREN
FÜHRUNG
ORIENTIERUNG
ZIELE
Das österreichische Gesundheitswesen
Graz