CareLit Fachartikel

Den psychischen Zustand erfassen

pflegen: palliativ, Hannover · 2016 · Heft 1 · S. 30 bis 33

Dokument
171796
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pflegen: palliativ, Hannover
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2016
Jahrgang 8
Seiten
30 bis 33
Erschienen: 2016-10-01 00:00:00
ISSN
1867-9390
DOI

Zusammenfassung

Die palliative Pflege ist angehalten, schwerkranke und sterbende Menschen in ihrer Gesamtheit und in allen Bedürfnissen zu erfassen. Ein Blick in die Praxis zeigt jedoch, dass der Fokus dabei im Wesentlichen auf die körperlich sichtbaren Zeichen gelenkt wird. Die sorgfältige Beobachtung und Einschätzung des psychischen Zustandes kann helfen, Komplikationen, wie beispielsweise ein Delir, frühzeitig zu erfassen. Worauf es dabei ankommt, zeigt der folgende Beitrag.

Schlagworte

BEWAELTIGUNG AFFEKT BEOBACHTUNG BEWUSSTSEIN SPRACHE PSYCHOPATHOLOGIE KRANKHEIT SCHMERZ ROLLE VERHALTEN MENSCHEN DEPRESSION ORIENTIERUNG GEDÄCHTNIS AUFMERKSAMKEIT DENKEN