CareLit Fachartikel

Verletzung der ärztlichen Dokumentationspflicht

Rechtsdepesche, Köln · 2016 · Heft 11 · S. 289 bis 290

Dokument
171810
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 11 / 2016
Jahrgang 13
Seiten
289 bis 290
Erschienen: 2016-11-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Unabhängig von möglichen Organisationsmängeln in der Sphäre des Arbeitgebers (hier: gynäkologische Abteilung einer Klinik) ist der Arzt selbst gehalten, im Blick zu behalten, welche Behandlungsmaßnahmen er (noch) zu dokumentieren hat, und hierfür die nötigen Vorkehrungen zu treffen.

Schlagworte

DOKUMENTATION THERAPIE KRANKENHAUS DOKUMENTATIONSPFLICHT ENTSCHEIDUNG BERICHT GEBURTSHILFE ARBEITSLOSIGKEIT BEHANDLUNGSFEHLER LIPPE BERUFSAUSÜBUNG GEDÄCHTNISSTÜTZEN PATIENTEN LYMPHKNOTEN Rechtsdepesche Köln