CareLit Fachartikel
Verletzung der ärztlichen Dokumentationspflicht
Rechtsdepesche, Köln · 2016 · Heft 11 · S. 289 bis 290
Dokument
171810
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Unabhängig von möglichen Organisationsmängeln in der Sphäre des Arbeitgebers (hier: gynäkologische Abteilung einer Klinik) ist der Arzt selbst gehalten, im Blick zu behalten, welche Behandlungsmaßnahmen er (noch) zu dokumentieren hat, und hierfür die nötigen Vorkehrungen zu treffen.
Schlagworte
DOKUMENTATION
THERAPIE
KRANKENHAUS
DOKUMENTATIONSPFLICHT
ENTSCHEIDUNG
BERICHT
GEBURTSHILFE
ARBEITSLOSIGKEIT
BEHANDLUNGSFEHLER
LIPPE
BERUFSAUSÜBUNG
GEDÄCHTNISSTÜTZEN
PATIENTEN
LYMPHKNOTEN
Rechtsdepesche
Köln