Poststationäre Laienunterstützung
ChrisCare, Ahnatal · 2016 · Heft 11 · S. 28 bis 31
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Gut unterstützte Menschen haben eine bessere physische Gesundheit und leiden seltener an psychischen Belastungen (Wills und Ainette 2012). Sie bewerten ihre subjektive Gesundheit, die unabhängig von medizinischen Diagnosen als Vorhersagewert für die Lebenserwartung gilt (Bopp u. a. 2012), besser als Menschen, die sich einsam fühlen. Zugleich verhalten sie sich gesundheitsbewusster (Weyers u. a. 2010). Besonders wichtig ist die Unterstützung von Familie und Freunden im Falle einer Erkrankung und im Alter, wenn funktionale Fähigkeiten zurückgehen und dadurch die Verrichtung alltäglicher Dinge beeinträchtigt wird.