CareLit Fachartikel

Wundinfektionen vermeiden Wunde: Einfallstor für Staphyloccoccus aureus & Co

Metzke, s.; · ProCare, Wien · 2016 · Heft 11 · S. 14 bis 16

Dokument
171923
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ProCare, Wien
Autor:innen
Metzke, s.;
Ausgabe
Heft 11 / 2016
Jahrgang 21
Seiten
14 bis 16
Erschienen: 2016-11-01 00:00:00
ISSN
0949-7323
DOI

Zusammenfassung

Wunden sind ein hervorragender Nährboden für Bakterien. Die Erreger stammen zum einen aus der endogenen Flora, können aber auch exogen über die Hände des Personals oder kontaminierte Gegenstände oder Materialien auf die Wunde gelangen. Offene Wunden sind häufig mit Erregern kolonisiert, können aber auch mit Erregern, auch mit multiresistenten wie MRSA oder MRGN, infiziert sein. Daher gilt es, auf hygienischen Standardmaßnahmen insbesondere die hygienische Händedesinfektion sowie die sachgerechte Entsorgung von kontaminierten Materialien - zu achten.

Schlagworte

HÄNDEDESINFEKTION HAUT WUNDE HYGIENE INFEKTION KONTAMINATION RISIKO PATIENTEN BAKTERIEN UMWELTMEDIZIN BERLIN PSEUDOMONAS BACTEROIDES SPRECHEN HUSTEN RISIKOFAKTOREN