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Mehr Zeit pro Patient?

Ralfs, D.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2016 · Heft 11 · S. 22 bis 23

Dokument
172043
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Ralfs, D.;
Ausgabe
Heft 11 / 2016
Jahrgang 85
Seiten
22 bis 23
Erschienen: 2016-11-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Die Analyse ist eindeutig: Viele Pflegende in deutschen Krankenhäusern sind überlastet. Patienten leiden darunter. Das Pflegestellen-förderprogramm des Krankenhausstrukturgesetzes finanziert-begrenzt auf drei Jahre-pro Krankenhaus im Mittel circa zwei zusätzliche Pflegestellen. Bei durchschnittlich i6i Voll-kräften ist das ein Plus von 1,25 % und damit ein Tropfen auf den heißen Stein. Deutlich mehr Entlastung verspricht die gezielte Senkung des Pflegebedarfs. Das geschieht am wirkungsvollsten durch Verweildauerverkürzung: Sie entlastet die Pflege nicht nur deutlich stärker, sondern vor allem dauerhaft.

Schlagworte

VERWEILDAUER ZEIT PATIENT KRANKENHAUS PERSONALMANGEL BETTENABBAU DEUTSCHLAND FRANKREICH DÄNEMARK SCHWEDEN PATIENTEN DIAGNOSTIK GLÜCK BETTEN THERAPIE BERUFSGRUPPEN