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Aus Politik und Gesundheitswirtschaft

KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2016 · Heft 11 · S. 29 bis 31

Dokument
172045
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Ausgabe
Heft 11 / 2016
Jahrgang 85
Seiten
29 bis 31
Erschienen: 2016-11-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Andere machen es uns vor; Dänemark, Kanada und selbst die USA, die rund 30 Milliarden US-Dollar für die Einführung der Electronic Health Records in den Krankenhäusern ausgegeben haben. Mittlerweile sind dort 85 Prozent der Krankenhäuser digitalisiert. Die deutschen Krankenhäuser sind dagegen noch nicht einmal in der Gegenwart angekommen. So ist die seit Jahren geplante elektronische Gesundheitskarte inzwischen keine Innovation mehr, sondern ein „Milliardengrab“ ohne erkennbaren Nutzen. Als VKD fordern wir von der nächsten Bundesregierung, dass die Digitalisierung der Krankenhäuser ganz oben auf der Agenda steht…

Schlagworte

BUNDESREGIERUNG REFORM SELBSTVERWALTUNG POLITIK BEDARFSPLANUNG FINANZIERUNG DIGITALISIERUNG GESUNDHEITSPOLITIK DÄNEMARK KANADA KRANKENHÄUSER TUBERKULOSE PATIENTEN RÜCKENSCHMERZEN MUT KRANKENHAUSPLANUNG