CareLit Fachartikel
Gute Absichtenunerwünschte Folgen
Bublitz, T.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2016 · Heft 11 · S. 32 bis 34
Dokument
172046
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Mit dem Psychiatrie-Finanzierungsgesetz (PsychVVG) soll die Qualität der Patientenver-sorgung in psychiatrischen und psychosomatischen Krankenhäusern verbessert und mehr Transparenz bei den Leistungen und Vergütungen geschaffen werden. Diese durchaus richtigen und wichtigen Ziele lassen sich mit dem vorliegenden Gesetzentwurf allerdings kaum erreichen. Vor allem, weil die vorgesehenen Personalmindestvorgaben eher wie eine Innovationsbremse wirken als zur Qualitätssicherung beitragen.
Schlagworte
PERSONAL
THERAPIE
KOSTEN
KRANKENHAUS
BERLIN
ENTWICKLUNG
KRANKENHÄUSER
HAND
BEVÖLKERUNG
BUNDESREGIERUNG
GESUNDHEITSWESEN
MENSCHEN
DEUTSCHLAND
PATIENTEN
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT
Kulmbach