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Infektionsstatus von Asylbewerbern und Flüchtlingen in Bayern

Schönberger, K.; Schlenk, G.; Treis, B.; Eberle, U.; Rieder, G.; Bengs, K.; Bischoff, H.; Berger, A.; Ackermann, N.; Hörmansdorfer, S.; · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2016 · Heft 11 · S. 160 bis 164

Dokument
172071
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Schönberger, K.; Schlenk, G.; Treis, B.; Eberle, U.; Rieder, G.; Bengs, K.; Bischoff, H.; Berger, A.; Ackermann, N.; Hörmansdorfer, S.;
Ausgabe
Heft 11 / 2016
Jahrgang 41
Seiten
160 bis 164
Erschienen: 2016-11-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

In Bayern werden Asylbewerber und Flüchtlinge auf Tuberkulose, HIV, Hepatitis B und Erreger derTPER-Gruppe {Salmonella spp. und Shigella spp.) sowie bei Herkunft aus einem Hochprävalenzland auch auf Darmparasiten getestet. Diese Untersuchungen sind zum Schutz der einheimischen Bevölkerung vor Ansteckung geboten, aber auch aus Gründen der Infektionshygiene in Aufnahmeeinrichtungen und Gemeinschaftsunterkünften sowie zum Zwecke rascher und adäquater individualmedizinischer Versorgung Betroffener sinnvoll.

Schlagworte

BAYERN HEPATITIS HEPATITIS B GESUNDHEIT TUBERKULOSE ERREGER FLÜCHTLINGE MANUSKRIPTE SYRIEN AFGHANISTAN IRAK DEUTSCHLAND BEVÖLKERUNG KRANKHEIT INFEKTION SALMONELLA