CareLit Fachartikel
Cyberkrank im Cyberspace
Weinzierl, M.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2016 · Heft 11 · S. 28 bis 31
Dokument
172176
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Waren vor zehn Jahren noch zwei Drittel der von Internetsucht Betroffenen im Social Mediaund ein Drittel im Spiele-Bereich zu verzeichnen, gewinnen heute zunehmend das Glücksspiel und die Pornographie an Bedeutung. Wegen der neuronalen Plastizität des Gehirns ist ähnlich wie beim Missbrauch von anderen Drogen eine stetige Steigerung des, Reizes erforderlich, um den gewünschten Effekt zu erzielen.
Schlagworte
INTERNET
THERAPIE
ZEIT
LEBEN
KOMMUNIKATION
SUCHT
GLÜCKSSPIEL
PERSONEN
PATIENTEN
VERHALTEN
INTERNETZUGANG
SMARTPHONE
FREUNDE
MENSCHEN
ANGSTSTÖRUNGEN
PERSÖNLICHKEITSSTÖRUNGEN