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Von Slapstick bis Horror

Rüb, D.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2016 · Heft 12 · S. 50 bis 54

Dokument
172199
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Rüb, D.;
Ausgabe
Heft 12 / 2016
Jahrgang 68
Seiten
50 bis 54
Erschienen: 2016-12-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

1957 war im britischen Fernsehen erstmals eine Geburt zu sehen. Vor der Ausstrahlung wurde vor schockierenden Bildern gewarnt. Es folgten viele Filme und Doku-Soaps mit Geburtsszenen, die Schwangere oft als Aufklärungsmedium betrachten. Inzwischen ist YouTube dazu gekommen. Die Auswertung der Literatur über Medienpräsentationen zeigt: Die realitätsnahe Darstellung einer normalen Geburt ist kaum zu finden.

Schlagworte

GEBURT KIND INTERNET KAISERSCHNITT ELTERN SCHNITTENTBINDUNG FERNSEHEN KLIMA SCHWANGERSCHAFT MÄNNER DÄNEMARK HAND VÄTER KRANKENHÄUSER ZEIT PANIK