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Das weiße Gold glänzt nicht mehr

Beerbeide, R.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2016 · Heft 1 · S. 1604

Dokument
172241
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Beerbeide, R.;
Ausgabe
Heft 1 / 2016
Jahrgang 113
Seiten
1604
Erschienen: 2016-10-28 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Was einst nur Adligen Vorbehalten war, ist heute in der modernen Welt billiger denn je: Zucker hat bei vielen Menschen unbemerkt eine dominante Rolle auf dem Speiseplan eingenommen. Um den gesundheitsschädlichen Verzehr einzudämmen, hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) jetzt einen eindringlichen Appell veröffentlicht und von allen Staaten gefordert, eine Steuer auf Zucker von mindestens 20 Prozent einzufuhren. Die WHO empfiehlt, nur fünf Prozent der täglichen Kalorienzufuhr in Form von Zucker zu sich zu nehmen in Deutschland sind es beispielsweise aber rund 15 Prozent.

Schlagworte

NAHRUNGSMITTEL STEUER WHO GROSSBRITANNIEN MEXIKO POLITIK ZUCKER MENSCHEN ROLLE WELTGESUNDHEITSORGANISATION DEUTSCHLAND STEUERN UNGARN FRANKREICH FINNLAND PATIENTEN